Autor: WerkbundDEL

Wohnhaus Bismarckstr. 80

Wohnhaus


Wohnbauten Bismarckstraße 80
Baujahr 1921
Architekt Wübbenhorst
»Dieses Wohnhaus wurde 1921 von Architekt Wübbenhorst gestaltet. Der verputzte Backsteinbau steht unter einem breiten Mansarddach mit Ziegeln. Das Dach ist an den Giebelseiten abgewalmt. Auf der Straßenseite wurde eine kleine Fledermausgaube in den Walm integriert. Der Hauseingang wurde über eine kleine, wohl gelungene Treppenanlage erschlossen, da das Gebäude auf einem leicht erhöhten Sockel steht.«
Oldenburgische Landschaft (Hg.): Baudenkmäler im Oldenburger Land. Wilhelmshaven 2017. S. 178-179

Wohnhaus Bismarckstr. 20

Haus Melloh


Wohnbauten Bismarckstraße 20
Baujahr 1924
Architekt Bernhard Himmelskamp
»2-geschossiger kubusförmiger Backsteinbau mit polygonalem Parterre-Erker unter leicht geschweiftem Walmdach mit original verglaster Gaube. Seitliche Erschließung.«
Nils Aschenbeck: Architektur, Skulpturen und Parkanlagen in Delmenhorst. Delmenhorst 1993. S. 66

Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstr. 6

Wohn- und Geschäftshaus


Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstr. 6
Baujahr 1927
Architekt Bernhard Himmelskamp
»Himmelskamp hat darauf verzichtet, eine auffallend-moderne 20er-Jahre-Architektur zu erstellen. Das Eckhaus fügt sich gut in die bestehende Bebauung ein.«
Nils Aschenbeck: Architektur, Skulpturen und Parkanlagen in Delmenhorst. Delmenhorst 1993. S. 12

Turnhalle Lilienstr.

Turnhalle


Bildung und Sport Turnhalle, Lilienstr.
Baujahr 1913-14
Architekt nicht bekannt
»Als letzte Lehranstalt vor dem 1. Weltkrieg entstand 1913 die zweite katholische Ostschule an der Ecke Lilienstraße/Anton-Günther-Straße. Sie befand sich somit schräg gegenüber der ersten Ostschule auf einem von August Michael Warnke für 14 649 Mark erworbenen, ca. 0,5 ha großen Grundstück. Das Richtfest war am 4. 10. 1913, die Eröffnung Ostern 1914. Die neue Schule wurde als Mädchenschule geführt, die schon länger bestehende erste katholische Ostschule seitdem als Knabenschule. Die Ausgaben für den Schulbau beliefen sich auf 90 661 Mark. Gleichzeitig wurde an der Lilienstraße eine Turnhalle für 18 639 Mark gebaut und in Gebrauch genommen.«
www.rsdelme.de/geschichtliches (→ externer Link)